vita
Studium
- 1981–1987 | Studium 'Medizinische Biochemie' am II. Medizinischen Institut Moskau
- 1986–1987 | Diplom: Vergleichende Analyse der Struktur von Isoformen des Cytochroms P-450 der Leber
Beruflicher Werdegang
- 1987–1992 | Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Biochemie der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
- 1992–1993 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, Berlin
- 1993–1994 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
- 1994–2000 | Leiter des Forschungslabors der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
- 2000–2003 | Leiter der Arbeitsgruppe Radikalstoffwechsel im Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
- 2003–2006 | Laborleiter in der Arbeitsgruppe 'Molekulare Alternsforschung' im Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
- 2006–2010 | Inhaber des Lehrstuhls für Biofunktionalität und Sicherheit der Lebensmittel, Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft, Universität Hohenheim
- ab 2010 | Inhaber des Lehrstuhls für Ernährungstoxikologie, Institut für Ernährungswissenschaften, Friedrich Schiller Universität Jena
Abschlüsse und Auszeichnungen
- 1992 | Promotion: Nukleotidabbau und Wirkung von Sauerstoffradikalen bei Ischämie und Reoxygenierung des Rattendünndarms (summa cum laude)
- 1993–1994 | Forschungsstipendium der DFG
- 1998 | Habilitation: Untersuchungen zu sekundären antioxidativen Schutzsystemen in Säugerzellen – Die Beseitigung von Oxidationsprodukten demonstriert am Abbau des aldehydischen Lipidperoxidationsproduktes 4-Hydroxynonenal und oxidativ modifizierter Proteine
Preise
- 2003 | Paul-Gerson-Unna-Preis (Grundlagen der Hautalterung)
- 2003 | Skin Aging Research Award
- 2003 | René-Schubert-Preis für Altersforschung
- 2004 | Catherine Pasquier Award der SFRR (Europe)
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